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Dieses Thema hat 47 Antworten
und wurde 3.431 mal aufgerufen
Umfrage: Würdet ihr euch gegen die Schweinegrippe impfen lassen?
Bisher wurden 18 Stimmen zur Umfrage "Würdet ihr euch gegen die Schweinegrippe impfen lassen?" abgegeben.
 AntwortenAbgegebene StimmenGrafische Auswertung
1. ja 2
11,1%
2. nein 10
55,6%
3. vielleicht, wenn mir das von meinem Arzt nahe gelegt wird 6
33,3%
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18 Mitglieder haben an der Abstimmung teilgenommen.
 Eure Meinung ist gefragt!
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Conny Offline

Profi


Beiträge: 659
Punkte: 659

01.10.2009 04:08
Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

Nach dem ich heute grippegeschutzimpft wurde, hatte ich mit meinem neuen Hausarzt eine Diskussion über die Impfung gegen die Schweinegrippe. Er ist der Meinung, dass ich auf Grund der Konstellation meiner Erkrankungen nach den Personen, die in öffentlichen Einrichtungen, Krankenhäusern, Arztpraxen, bei der Polizei etc. mit zur nächst höchsten Riskiogruppe gehören würde. Er ist der Meinung, ich sollte mich unbedingt impfen lassen. Nicht wegen der Schweinegrippe an sich, sondern weil niemand voraussagen kann, welche gesundheitliche Auswirkungen ein Zusammentreffen von Schweinegrippe- und Influenzaviren haben kann.
Vor gar nicht all zu langer Zeit hab ich diese Impfung noch strikt abgelehnt, weil für mich bisher nicht klar erkennbar war, welche Nebenwirkungen da auftreten können, gerade bei Autoimmunerkrankungen. Nach dem Gespräch bin ich nun ein Bisschen verunsichert.

Gibt es vielleicht jemanden, der schon ähnliches von seinem Arzt gesagt bekommen hat? Und wie steht ihr zu der Frage Schweinegrippeimpfung? Und warum?

Off-Topic:
\"grippegeschutzimpft\" - wow welche Wortkreation

und liebe Grüße Conny --------- -> mein Paket <-

Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter, irgendwann trifft das auch zu.

Dr. Eckard von Hirschhausen

Lavendel Offline

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Beiträge: 71
Punkte: 71

01.10.2009 04:57
#2 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

Hallo Conny,

ich bin, was die Schweinegrippe-Impfung angeht, sehr unentschlossen. Daher habe ich keinen der Möglichkeiten angeklickt. Auf alle Fälle werde ich mich gegen die "normale" Grippe impfen lassen. Am 12. Oktober habe ich einen Termin bei meiner Hausärztin und werde das mit ihr bereden.

Es gibt ja so viele Artikel über die Impfung. Vielleicht ist das hier noch ganz interessant:

In Antwort auf:
Nach meinem gegenwärtigen Kenntnisstand sind zwei grundsätzlich unterschiedliche Impfstoffe in der Erprobung, nämlich ein "normaler" Impfstoff und ein Impfstoff, der mit einem Immunverstärker kombiniert ist. Der Vorteil des zweiten Impfstoffes: Man braucht weniger Substanz. Der mögliche Nachteil: Der Immunverstärker, der von der Theorie her möglicherweise nicht nur die Wirksamkeit der Impfung verstärkt, sondern unter Umständen auch die Gefahr in sich birgt, daß er, gerade bei Patienten mit rheumatischen und immunologischen Erkrankungen, immunologische Prozesse anschiebt und verstärkt, die wir in der Rheumatologie und klinischen Immunologie nun überhaupt nicht sehen wollen. Meine Beratung geht deshalb im Augenblick dahin: Impfung ja, aber nach Möglichkeit mit einem "normalen" Impfstoff und nicht mit einem Impfstoff mit Immunverstärker. Quelle:
http://www.rheuma-online.de/news/artikel...Hash=85656e277c

Wölfin Offline

Stammgast


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01.10.2009 06:51
#3 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

Hallo Conny

also ich habe mich erst 1 mal (am Anfang des SLE ) gegen Grippe impfen lassen, was ich auch nicht wirklich vertragen habe. Seit dem hab ich mich nicht mehr impfen lassen .
Habe auch in den Jahren keine Grippe bekommen trotz Immunsupressiva .

Lange Rede kurzer Sinn nein ich lasse mich nicht gegen Schweinegrippe impfen , weil ich nicht weiß wie ich den Impfstoff vertrage und was er mit meinem Wolf macht vielleicht mag der Wolf den Impfstoff und die 2 Verbünden sich
nicht aus zu denken



Liebe Grüße

Lupus pilum mutat, non mentem

Die Welt ist eine Bühne, doch das Stück ist schlecht besetzt. (Oscar Wilde)


Meine Krankenvita


Musikus Offline

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02.10.2009 01:55
#4 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

Hallo Conny,

nein - ich werde mich definitiv nicht dagegen impfen lassen:

Rheumatologe sagt ja - Hausarzt sagt: Darum wird viel zu viel herumgewirbelt

Was mache ich daraus?

Ich lasse mich gegen die gefürchtete Nebenerkrankung Pneumokokken impfen. Dann kann ich wenigsten nicht daran erkranken, denn daran sind z. B. die ganzen Leute während der Span. Grippe gestorben und nicht an der Influenza selbst.

Wünsche Dir ein schönes erholsames und schmerzfreies Wochenende
LG Musikus

Eveline Offline

Administrator

Beiträge: 2.764
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02.10.2009 22:24
#5 Low- & Non-Responder, Schutzimpfungen bei Autoimmunerkrankungen Zitat · antworten

huhu,

ich habe mich noch nie gegen grippe impfen lassen.
bisher hatte ich nur 2x eine echte grippe, trotzdem ich in meinem leben schon sehr viele grippekranke menschen gepflegt habe.

ich würde jedem empfehlen, nach der schutzimpfung den antikörper-titer im blut bestimmen zu lassen, ob ihr auch wirklich geschützt seit!
bei autoimmunerkrankten ist es bewiesen, dass sie einen schlechten bis garkeinen schutz nach impfungen aufbauen (non responder). das gilt für alle schutzimpfungen, nicht nur die gegen grippe.

In Antwort auf:
Low- & Non-Responder
Bei Personen, deren Immunsystem zum Beispiel durch eine Krankheit geschwächt ist, erzielen Impfungen nicht immer den gewünschten Effekt. Diese Personen nennt man "Non-Responder" bzw. "Low-Responder". Das Immunsystem der Betroffenen ist zu schwach, die erwünschte Antikörperbildung findet nicht oder nur unzureichend statt. Das Ausmaß, wie gut eine Impfung wirkt, hängt einerseits von den körperlichen Gegebenheiten des Impflings ab: Zum Beispiel kann das Immunsystem dauernd (im Falle einer angeborenen Abwehrschwäche) oder auch vorübergehend (durch Infekte oder durch eine Krebsbehandlung) geschwächt sein. Am häufigsten wird dieses Phänomen bei Personen beobachtet, die ihre Hepatitis B-Grundimmunisierung erst im Erwachsenenalter beginnen.
Andererseits hängt das "Angehen" einer Impfung (= die Immunantwort) auch davon ab, wo bzw. wie der Impfstoff verabreicht wird, also von der Impftechnik. Es gibt Impfungen, die nur dann wirksam sein können, wenn sie in das Muskelgewebe eingebracht werden. Andere Impfungen müssen in das Fettgewebe der Unterhaut kommen, um wirksam zu werden. Auch für die Verträglichkeit der Impfstoffe spielt es eine große Rolle, wo der jeweilige Impfstoff eingebracht wird.


quelle:http://www.impfwissen.at/impfwissen/lexikon/5_4.php?navid=66

Liebe Grüße
Eveline



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Mupfeline Offline

Stammgast


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03.10.2009 04:24
#6 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

Ich bekomme am 6. die Grippeschutzimpfung und auch die Streptokokken-Impfung,
alle 5 Jahre, ist bald wieder fällig. Schweinegrippeimfpung fällt bei mir aus.

LG Mupfelin e

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Conny Offline

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03.10.2009 07:12
#7 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

Danke erst mal für eure Antworten. Also weiter überlegen bzw. noch mal mit anderen Ärzten Rücksprache nehmen.

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Dr. Eckard von Hirschhausen

Eveline Offline

Administrator

Beiträge: 2.764
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08.10.2009 07:48
#8 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

huhu,

hier eine news zum thema:

Schweinegrippe-Impfung für Rheumapatienten: Ja oder Nein?
http://www.rheuma-selbst-hilfe.com/t1223...-oder-Nein.html

Liebe Grüße
Eveline



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Conny Offline

Profi


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08.10.2009 10:06
#9 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

Danke Eveline,
ein sehr interessanter Artikel. Ich werde auch mit den Onkologen Rücksprache nehmen. Wenn die dann auch die Empfehlung geben, muss ich mich halt entscheiden. Mein Immunsystem ist ja nicht nur durch die Rheumamedis am Boden. Ich weiß es einfach noch nicht.

Spätestens wenn mir nach der Impfung irgendwo ein Ringelschwanz wächst, weiß ich, ich habe die falsche Entscheidung getroffen .

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Dr. Eckard von Hirschhausen

Wölfin Offline

Stammgast


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09.10.2009 02:56
#10 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

Gestern kam bei uns in den Nachrichten das schon im September eine Risikopatientin mit Adipositas ( wie ich dieses Wort Hasse ) an der Schweinegrippe gestorben ist.

Ich denke , da ich ja am 19.10 in die Klinik gehe , werde ich doch mal die Herren Doktoren fragen wie es sich so verhält mit der Impfung.



Liebe Grüße

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Meine Krankenvita


Conny Offline

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09.10.2009 03:07
#11 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

Hallo Sabine,
ja das mach mal ruhig, vielleicht bist du ja schon wieder da und kannst deine Antwort hier rein setzen, bevor hier die große Impfaktion los geht.

, ,

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Dr. Eckard von Hirschhausen

täubchen Offline

Stammgast


Beiträge: 224
Punkte: 224

13.10.2009 11:21
#12 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten


Ich hab hier nen interessanten artikel gefunden

http://www.linkezeitung.de/cms/index.php...=7468&Itemid=32

LG

Sieglinde

(alias siggi)
___________________________________________
passend erkannt :)......
"An Rheumatismen und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird."
von....Marie von Ebner-Eschenbach

juguja Offline

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Punkte: 526

24.10.2009 08:44
#13 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

Meine Rheumatologin hat mir diese Impfung dringend empfohlen, auch Tom, der heute wegen meiner ersten Humiraspritze hier war, hat das betont. Allerdings soll ich darauf achten, dass ich eine Impfung OHNE Verstärker bekomme, das sei für Rheumakranke sehr wichtig, weil es durch den Verstärker zu einem Schub kommen könnte.

Ich werde mich impfen lassen, sobald der Impfstoff ohne Verstärker bei uns zu bekommen ist.


Viele Grüße aus Canada,

Jutta



Meine Krankengeschichte

Heidi Offline

Stammgast

Beiträge: 114
Punkte: 114

26.10.2009 20:16
#14 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

hallo ,
ich habe auch lange über die Impfung ( Schweinegrippe) nachgedacht. Ich habe von einer Heilpraktikerin gehört, dass die Nebenwirkungen noch nicht erprobt sind ,da der Impfstoff aus Eiweiß und irgendwelchen Tieren mit Krebszellen hergestellt wird, werde ich mich nicht impfen lassen, auch die Heilpraktierin lehnt eine Impfung ab. Älter Leute können sich wohl impfen lassen ,weil sie den Ausbruch der eventuellen Krebszellen wohl von der Zeit nicht erleben, ich würde mich als junger Mensch auch keinen Fall impfen lassen. Auch wenn ich dieses nicht belegen kann glaube ich der Heilpraktikerin. Ich habe von jeher eine Abneigung gegen Impfen (das Letztemal bekam ich meinen Schaganfall) natürlich ist auch das nicht hundertprozentig erwiesen,aber sorge macht es doch. Liebeb Grüße Heidi

Mupfeline Offline

Stammgast


Beiträge: 421
Punkte: 421

27.10.2009 09:00
#15 RE: Imfpung gegen Schweingrippe Zitat · antworten

Guten Abend, also ich habe noch niemals eine Grippeschutzimpfung
so schlecht vertragen wie dieses Jahr. Exakt 2 Wochen nach der
Grippeschutzimpfung hat es meinen Mann und mich "erwischt"
und laut Aussage HÄ sind es dieses Jahr überdurchschnittlich
viele die auf die Grippeschutzimfpung reagieren.
Ich nehme wieder einmal Tavanic, der Auswurf ist seit 2 Tagen
grün und ich fühle mich beschissen und das nun schon bald
10 Tage. Ne, Schweinegrippe kommt für mich nicht in Frage,
muss erstmal das jetzt über die Runden bringen.

LG Mupfeline

guck hier

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